Tom Fooshee holt den Titel-Hattrick

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T-Mobile Extreme Playgrounds, der Name war auch dieses Jahr wieder Programm. Bmx-er, Wakeboarder und Wakeskater machten Hamburg zum absoluten Mekka des Actionssports.


36 Rider aus aller Welt zogen in den hohen Norden, um die besten Currywürste rot-weiß zu rocken! Und das blieb nicht unbemerkt. Über 6500 Zuschauer gesellten sich an den gedeckten Tisch der Pinneburger Wasserskianlage und schlugen sich die Bäuche mit Extremesport à la carte voll. Als Hauptgericht wurde das Finale der Wake Park World Series und der internationale BMX- Contest serviert, die runter gingen, wie zartes Steak – WELL DONE!
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Aber was wäre Hamburg ohne Regen? Genau nichts – wie Brötchen ohne Butter – daher mussten Fans und Rider auch erstmal dadurch. Doch sie sind ja nicht aus Zucker und das bewiesen sie auch, besonders die Wakeboarder mit Doppel-x-Chromosom, denn sie fuhren ihr Finale später in strömendem Regen. Nach den Qualifikationsrunden zur Vorspeise, waren alle Beteiligten langsam warm gelaufen und bereit für neue Sphären. Es hieß Finale! Bei den Wakeboardern qualifizierten sich der treue Ehrengast Tom Fooshee aus den USA, James Young, Mike Kettelapper und Steffen Vollert im Heat to Heat  System. Andere deutsche Größen wie Bernhard Hinterberger oder Tom Richter schliffen dieses Jahr an der Finalrunde vorbei. Bei dem Contest der BMX-Miniramp ging Mark Webb aus England mit der Siegermedaille nach Hause, die sich auf der verregneten Insel sicher wohl fühlen wird.

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Mister „Be my American boy“ Fooshee war auch in den Finals nicht zu stoppen und sicherte sich den höchsten Platz am Podium, der herauskommenden etwas verspäteten Sonne ganz nah. Aus seiner Trickkiste zauberte er einen Backside 700° (!!) und einen Front Mobe 540°, der dann aber kreativer Weise zu einem Slimchance umfunktioniert wurde. Welch ein Gaumenschmaus! Zweitplatzierter wurde Mike Kettelapper aus den Niederlanden und dritter der deutsche Vizemeister Steffen Vollert. Auch die Ladys präsentierten sich mit ordentlich Pfeffer im Arsch. Maxine Skapulette (NL) dinierte mit dem Goldenen Tablett für einen Run der Extraklasse. Die Ungarin Kinga Horvarth sowie die Engländerin Steph Caller konnten sich trotz fettem Style nur noch auf Platz 2 und 3 dahinter reihen.


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Die Podiumsplätze der Wakeskater ergaben sich wie folgt: Brett Littl (USA) auf dem ersten, Jan Kissmann als deutscher Überflieger landete auf dem zweiten vor Jan Grabski. Die drei Jungs zeigten, dass man auch ohne Bindungen fest auf dem Board stehen und vor allen Dingen rocken kann. Unterstützt wurde das ganze Actionspektakel mit Konzerten unter anderem von Rise Against, die den Fahrern sowie den Gästen einige Trommelfelle raubten. Auch das Sideevent „ XBOX 360°“, bei dem die Wakeboarder ihren schönsten, stylischsten, fettesten 360° über den Kicker raushauen sollten, wurde gebührend vom Publikum gewürdigt. Mal schauen ob sich nächstes Jahr nicht vielleicht die 10 000-Zuschauermarke knacken lässt. Rider, Hamburger Volk sowie der Rest der Welt – kauft `en Kalender und streicht die nächsten T-Mobile Extrem Playgrounds gaaaaanz dick an.

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Mehr Infos zu diesem WE auf  t-mobile-playgrounds.de

Hier die Wakeboard Heat - Results!

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Text: Kerstin Kleinenbrands

Pics: Kruger Media

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